BEGLEITUNG VON SCHWANGEREN, BABYS UND FAMILIEN

Sind Sie enttäuscht darüber, wie  die Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Ihrem Baby verlaufen sind?
Schreit Ihr Baby, obwohl  es gefüttert, gewickelt und getragen wird (Schreibaby)?
Fragen Sie sich, was Sie falsch machen, oder falsch gemacht haben?
Rauben Ihnen Ängste und Sorgen den Schlaf?
Fühlen Sie sich erschöpft und kraftlos?

Sie dürfen sich Hilfe erwarten durch

  • Einfühlsame Gespräche
  • Das Spüren von Halt und Sicherheit bei Mutter (Vater) und Kind
  • Das Erlernen von Strategien im Umgang mit den Belastungen
  • Körperorientierte Interventionen.

Es würde mich freuen, Sie ein Stück Ihres Weges begleiten zu dürfen!

Frauen (Eltern), die während der Schwangerschaft, der Geburt, im Wochenbett und den ersten Lebensjahren mit ihrem Kind bestimmten Belastungen ausgesetzt sind, brauchen einen sensiblen und sicheren Rahmen, in dem Sie sich wieder wahrnehmen und ausdrücken können. Mit Hilfe von Gesprächen und körperorientierten Interventionen (Berührungen) bei Mutter und Kind können Kräfte und Ressourcen wieder entdeckt werden , um wieder mehr Ruhe miteinander finden zu können.

Belastungen können sein:

  • Komplikationen während Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt
  • vorangegangene Verlusterfahrungen, z.B. Fehl- und Totgeburten
  • frühe Trennungserfahrungen
  • postpartale Depressionen / depressive Verstimmungen („ Baby Blues“)
  • Schreibabys, Fütter- und Schlafstörungen
  • Belastungssituationen der Eltern (z.B. finanzielle Sorgen, Probleme in der Partnerschaft,….)

Babys verfügen, abhängig von ihrem Temperament und ihren bisherigen Lebenserfahrungen, über eine unterschiedlich ausgeprägte Selbstregulationsfähigkeit.

Das bedeutet, dass sie es in unterschiedlichem Maß schaffen können, von Anspannung in die Entspannung zu kommen (bei äußeren aufwühlenden Reizen, bei m Einschlafen,…).

Sie benötigen unterschiedlich viel „Co-Regulation“, das heißt die Mithilfe von Bezugspersonen, den erwünschten Entspannungszustand erreichen zu können, sprich sich zu beruhigen oder auch einschlafen zu können.

Oben angeführte Belastungen können die Selbstregulationsfähigkeit bei Kind als auch bei den Eltern blockieren. Dadurch ist es auch schwierig, dem Kind die nötige Co-Regulation zu geben.

Das gemeinsame Arbeiten mit den Müttern (Vätern) und ihren Kindern lässt wieder Energie fließen, um wieder mehr Ruhe miteinander finden zu können.

„Was den Eltern hilft, hilft auch dem Baby“ (Paula Diederichs)